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Rote Linsensuppe


Rote Linsensuppe



Es gibt Gerichte, die fühlen sich an wie eine kleine Pause für den Körper. Diese rote Linsensuppe gehört dazu. Kein kompliziertes Rezept, keine teuren Zutaten, sondern ein einfaches, warmes Essen, das satt macht und gut tut.


Rote Linsen sind von Natur aus leicht verdaulich, ballaststoffreich und liefern pflanzliches Eiweiß. In Kombination mit Gewürzen wie Kurkuma, Kreuzkümmel oder Ingwer – die traditionell für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt sind – entsteht eine Suppe, die den Darm nicht belastet, sondern unterstützt. Gerade an Tagen, an denen man etwas Sanftes braucht, ist sie eine gute Wahl.


Was diese Suppe außerdem besonders macht: Sie ist alltagstauglich. Die Zutaten sind günstig, überall erhältlich und schnell verarbeitet. Kein Schnickschnack, kein Luxusprodukt – sondern ehrliche Küche, die zeigt, dass ausgewogenes Essen weder kompliziert noch teuer sein muss.


Diese rote Linsensuppe ist genau das: unkompliziert, nährend und wohltuend. Ein Gericht, das man immer wieder kocht, weil es einfach passt.






Ist diese rote Linsensuppe entzündungshemmend?


  • Enthält mehrere Zutaten, denen entzündungshemmende oder antioxidative Eigenschaften zugeschrieben werden (z. B. Zwiebel, Knoblauch, Kreuzkümmel, Paprika, Chili).

  • Rote Linsen und Karotten liefern Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die die Darmgesundheit unterstützen können.

  • Eine gut funktionierende Darmflora kann indirekt entzündungshemmende Prozesse im Körper begünstigen.

  • Die Suppe ist pflanzenbasiert, nährstoffreich und entzündungsarm, da sie kaum stark verarbeitete Zutaten enthält.


Wichtige Einordnung

  • Eine einzelne Mahlzeit wirkt nicht automatisch entzündungshemmend.

  • Ein möglicher Effekt entsteht nur durch eine dauerhaft entzündungsarme Ernährung.

  • Entscheidend sind Regelmäßigkeit, Vielfalt und Gesamternährungsweise.

  • Diese Suppe kann Teil eines langfristig entzündungsfreundlichen Essverhaltens sein, ersetzt aber keine medizinische Therapie.




Rote Linsen

  • Reich an pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen, die zur Sättigung beitragen und die Verdauung unterstützen können.

  • Enthalten B-Vitamine, Eisen, Magnesium und Zink.

  • Im Vergleich zu vielen anderen Hülsenfrüchten relativ gut verdaulich, da sie geschält sind.

  • Können zu einer stabileren Blutzuckerreaktion beitragen.


Karotten

  • Enthalten viel Beta-Carotin, eine Vorstufe von Vitamin A, wichtig für Sehkraft, Haut und Schleimhäute.

  • Liefern lösliche Ballaststoffe, die die Darmtätigkeit unterstützen.

  • Haben einen milden, leicht süßlichen Geschmack, der gut verträglich ist – auch bei empfindlicher Verdauung.


Zwiebeln

  • Reich an sekundären Pflanzenstoffen (z. B. Quercetin), die antioxidativ wirken.

  • Enthalten präbiotische Ballaststoffe, die das Wachstum nützlicher Darmbakterien fördern können.

  • Können entzündungshemmende Prozesse im Körper unterstützen.



rote linsensuppe

Kreuzkümmel

  • Wird traditionell zur Unterstützung der Verdauung eingesetzt.

  • Kann helfen, Blähungen und Völlegefühl zu reduzieren.

  • Enthält antioxidative Pflanzenstoffe.

  • Besonders beliebt in Gerichten mit Hülsenfrüchten, da er deren Bekömmlichkeit verbessern kann.


Ingwer

  • Enthält Gingerole und Shogaole, denen entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften zugeschrieben werden.

  • Kann die Verdauung anregen und Übelkeit lindern.

  • Wird häufig bei empfindlichem Magen als gut verträglich empfunden.


Knoblauch

  • Enthält Allicin, einen bioaktiven Schwefelstoff mit antimikrobiellen Eigenschaften.

  • Kann das Immunsystem unterstützen.

  • Wird mit positiven Effekten auf Herz-Kreislauf-Funktionen in Verbindung gebracht.

  • Wirkt leicht entzündungshemmend.


Chili

  • Enthält Capsaicin, das die Durchblutung anregen kann.

  • Kann den Stoffwechsel kurzfristig aktivieren.

  • Wirkt antioxidativ.

  • In kleinen Mengen oft gut verträglich, bei empfindlichem Magen jedoch individuell zu dosieren.


Zusammengefasst

Diese Zutaten liefern eine Kombination aus Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Gewürzen, die eine ausgewogene, darmfreundliche und alltagstaugliche Küche unterstützen können – besonders dann, wenn man auf einfache, pflanzenbasierte Gerichte setzt.


rote Linsensuppe



Zutaten (für 2 Personen)

  • 125 g rote Linsen (getrocknet)

  • 1 kleine Zwiebel

  • 1 Knoblauchzehe

  • 1 kleine Karotte

  • 1 EL Öl zum Anbraten

  • 1 TL Tomatenmark

  • 1 TL Paprikapulver

  • ½ TL Kreuzkümmel

  • ca. 500 ml Gemüsebrühe (je nach gewünschter Konsistenz mehr oder weniger)

  • Salz & Pfeffer

  • optional: etwas Zitronensaft

  • Topping nach Geschmack: Chiliflocken & Petersilie





Zubereitung

  • Zwiebel, Knoblauch und Karotte schälen und fein würfeln.

  • Öl in einem Topf erhitzen.

  • Zwiebel darin glasig anbraten.

  • Knoblauch und Karotte zugeben und kurz mit dünsten.

  • Tomatenmark, Paprikapulver und Kreuzkümmel einrühren und kurz anrösten.

  • Rote Linsen unter fließendem Wasser abspülen und in den Topf geben.

  • Mit Gemüsebrühe aufgießen.

  • Aufkochen lassen, dann bei mittlerer Hitze ca. 12–15 Minuten köcheln.

  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  • Nach Wunsch mit etwas Zitronensaft verfeinern.

  • Mit Chiliflocken und Petersilie servieren.


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Alternativen

  • Statt Karotte: Süßkartoffel, Kürbis oder rote Paprika.

  • Statt Paprikapulver: Currypulver oder geräuchertes Paprikapulver.

  • Statt Kreuzkümmel: Koriander oder Fenchelsamen (mild gemahlen).

  • Für mehr Cremigkeit: einen Teil der Suppe pürieren oder einen Schuss Kokosmilch ergänzen.

  • Für mehr Eiweiß: etwas Kichererbsen oder rote Linsenmenge leicht erhöhen.


Tipps

  • Rote Linsen vor dem Kochen gründlich abspülen, um Bitterstoffe zu entfernen.

  • Kreuzkümmel kurz mit anzurösten, das verbessert Aroma und Bekömmlichkeit.

  • Konsistenz über die Brühenmenge steuern – von sämig bis suppig.

  • Suppe schmeckt am nächsten Tag oft noch intensiver.

  • Gut geeignet zum Vorkochen und Einfrieren.




Fazit

  • Einfaches, alltagstaugliches Gericht mit wenigen Zutaten.

  • Pflanzlich, sättigend und gut bekömmlich.

  • Kostengünstig und schnell zubereitet.

  • Lässt sich flexibel abwandeln und an persönliche Vorlieben anpassen.

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