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Wie ich zu PamperedChef® gekommen bin – meine persönliche Geschichte



Werbung in eigener Sache | Als selbstständige Pampered-Chef-Beraterin erhalte ich eine Provision, wenn du über mich bestellst oder über mich als Beraterin beziehungsweise Berater startest.


Wenn du mich schon länger verfolgst, weißt du wahrscheinlich: Dass ich einmal Pampered-Chef®-Beraterin werde, war ursprünglich überhaupt nicht geplant. Ganz im Gegenteil – ich bin lange regelrecht davor weggelaufen.

Heute möchte ich dir erzählen, warum ich mich am Ende doch dafür entschieden habe, wie ich überhaupt zu Pampered Chef® gekommen bin und wie es mir mit dieser Entscheidung bisher geht.


Was bedeutet Direktvertrieb eigentlich?

Pampered Chef® kenne ich vom Namen her schon ziemlich lange. Vielleicht geht es dir ähnlich. Das Unternehmen gibt es schließlich schon seit vielen Jahren und es arbeitet im Direktvertrieb.


Direktvertrieb bedeutet vereinfacht erklärt: Die Produkte werden nicht ausschließlich über klassische Geschäfte verkauft, sondern auch über selbstständige Beraterinnen und Berater. Diese stellen die Produkte persönlich, bei Kochshows, über Social Media, bei Online-Kochshows oder über ihren eigenen Onlineshop vor. Wenn darüber eine Bestellung zustande kommt, erhalten sie eine Provision.


Als Beraterin bin ich selbstständig und nicht bei Pampered Chef® angestellt. Das Unternehmen stellt unter anderem das Bestellsystem, Produktinformationen, Schulungen und verschiedene Materialien zur Verfügung. Wie viel Zeit du investierst und ob du dich nur auf den Verkauf konzentrierst oder später vielleicht ein eigenes Team aufbauen möchtest, kannst du an deine persönlichen Ziele und deinen Alltag anpassen. Natürlich gelten dabei immer die aktuellen vertraglichen, steuerlichen und gewerblichen Rahmenbedingungen.



Warum Direktvertrieb für mich lange nicht infrage kam!


Für mich klang Direktvertrieb früher ehrlich gesagt ein bisschen wie Hausieren. Ich dachte, ich müsste ständig irgendwelche Leute ansprechen und fragen, ob sie etwas kaufen oder eine Kochshow veranstalten möchten.

In meinem Kopf war das fast wie bei einem Versicherungsvertreter, der von Tür zu Tür geht. Das ist vielleicht ein etwas blöder Vergleich, aber genau dieses Bild hatte ich damals.


Ich bin eher ein ruhiger und zurückgezogener Mensch. Deshalb konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, zu fremden Menschen zu fahren, dort vor einer Gruppe zu stehen und live eine Kochshow zu veranstalten. Allein bei diesem Gedanken war ich eigentlich schon raus.


Dabei kann ich grundsätzlich schon mit Menschen umgehen. Ich arbeite im Kindergarten, spreche dort mit Kindern und Eltern und habe sogar schon Fondant-Kurse gegeben. Das hat mir auch Spaß gemacht, allerdings kannte ich die Menschen dort.


Auch der Gedanke, zunächst im eigenen Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis zu starten, hat mich nicht wirklich beruhigt. In meinem Umfeld kochen viele Menschen nicht mit derselben Leidenschaft wie ich und einen riesigen Bekanntenkreis habe ich ebenfalls nicht.


Deshalb dachte ich immer: Das kann bei mir überhaupt nicht funktionieren. Mir fehlen doch die Voraussetzungen dafür.


Die Anfragen, die ich immer wieder ignoriert habe!


Im Laufe meiner Zeit als Food-Creatorin wurde ich mehrfach von Beraterinnen angeschrieben. Eine davon ist inzwischen sogar ziemlich weit im Unternehmen gekommen.


Trotzdem habe ich jedes Mal abgelehnt oder die Nachrichten einfach ignoriert. Ich dachte immer nur: Nein, das passt nicht zu mir. Ich möchte das nicht und ich traue mir das auch nicht zu.


Einmal habe ich mir kurz angesehen, wie das Ganze funktionieren könnte. Aber dann kam sofort wieder mein inneres: Nein, nein, nein, das mache ich nicht. Ich bleibe lieber bei meinen Rezeptvideos und gelegentlichen Kooperationen.


Dabei bin ich eigentlich genau der Typ Mensch, der sich für ein gutes Produkt begeistern kann. Wenn mir jemand etwas zeigt und es tatsächlich so funktioniert, wie es versprochen wurde, erzähle ich auch gerne anderen davon. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich mit den Produkten von Pampered Chef® allerdings noch kaum beschäftigt.



Dann tauchte plötzlich der James auf!


Anfang dieses Jahres sah ich bei einer anderen Creatorin ein Video mit dem Großen Ofenzauberer Plus, den viele einfach „James“ nennen.


Sie gab rohe Nudeln darauf, verteilte Fleisch und Gemüse, rührte eine Soße zusammen, goss diese darüber und stellte alles in den Backofen. Kurze Zeit später stand ein komplettes Essen auf dem Tisch.

Ich fand das richtig cool.


Dann passierte das, was du bestimmt vom Algorithmus kennst: Plötzlich wurden mir immer mehr Videos mit Pampered-Chef-Produkten angezeigt. Vor allem der James tauchte ständig auf. Es war fast so, als sollte es irgendwie so sein.

Irgendwann wurde ich neugierig.


Mir gefiel dieses große Blech auch optisch sehr gut. Wobei es streng genommen kein normales Backblech ist, sondern Stoneware – also ein Ofenstein.


Ich begann danach zu suchen, ob und wie man den James überhaupt kaufen kann. Weil Pampered Chef® ursprünglich aus Amerika kommt, wusste ich damals nicht einmal, ob man die Produkte hier ganz normal bestellen kann oder ob man dafür zwingend eine Beraterin benötigt.




Ofenzauberer plus
James

Mein erster Ofenzauberer war mir zu klein!


Bei meiner Suche entdeckte ich, dass es neben dem großen James auch kleinere Varianten gibt. Da wir meistens zu zweit oder zu dritt essen, dachte ich mir: Der kleinere Ofenzauberer Plus müsste für uns doch ausreichen.


Diesen bestellte ich mir zunächst ganz normal. Als er ankam, merkte ich allerdings relativ schnell: Für manche Gerichte war seine Größe wunderbar, aber für das, was ich alles vorhatte, war er mir doch zu klein.


Ich wollte schließlich nicht nur darin kochen, sondern auch backen und größere Rezepte für meine Videos umsetzen.

Also begann ich erneut nach dem James zu suchen. Dabei landete ich schließlich bei Anna.


Anna ist heute meine Direktorin und diejenige, die mich später in ihr Team aufgenommen hat. Über sie bestellte ich meinen James.

Damals war er ausverkauft und ich musste einige Wochen auf ihn warten. Das kam mir natürlich ewig vor, weil ich ihn inzwischen unbedingt ausprobieren wollte. Aber irgendwann war er endlich da – und dann fing ich an, damit Videos zu drehen.



Warum mich ausgerechnet der James so begeistert hat:


Und ich sage das wirklich nicht nur, weil ich heute Beraterin bin: Mich hat vorher noch kein Kochprodukt oder Küchenutensil so begeistert wie der James!


Egal, was ich darauf ausprobierte – es funktionierte. Ich konnte darauf Kuchen backen, ohne dass er festklebte, und meine verschiedenen Feierabendbleche gelangen ebenfalls wunderbar. Auf einmal hatte ich ständig neue Ideen, was ich auf diesem Stein noch zubereiten könnte.


Zu Ostern veröffentlichte ich dann meinen Hasen Zitronenkuchen. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch keine Pampered-Chef-Beraterin.

Nach dem Video bekam ich plötzlich unglaublich viele Fragen zu diesem Ofenstein. Da dachte ich mir: Mist, jetzt habe ich eine riesige Nachfrage ausgelöst, kostenlos Werbung für das Produkt gemacht und verdiene selbst nichts daran.

Genau zu dieser Zeit schrieb Anna mich an und fragte, ob ich es nicht doch ausprobieren möchte.



Der eine Satz, bei dem es bei mir Klick gemacht hat!


Dann sagte Anna etwas, bei dem es bei mir wirklich Klick machte:

Ich muss nicht zwingend klassische Kochshows bei fremden Menschen zu Hause veranstalten. Ich kann meinen Weg auch online über Social Media, Online-Kochshows und meinen persönlichen Shop aufbauen.


Natürlich kann ein überwiegend digitaler Weg an manchen Stellen etwas schwieriger sein. Aber ich hatte bereits meine Reichweite, meine Rezeptvideos und meine Community.


Als ich verstanden hatte, dass ich nicht plötzlich von Tür zu Tür gehen oder mich für diese Tätigkeit verbiegen muss, dachte ich zum ersten Mal: Warum eigentlich nicht?

Ich konnte schließlich mit dem weitermachen, was ich ohnehin gerne mache: Rezepte entwickeln, kochen, filmen und dir Produkte zeigen, die ich selbst benutze und von denen ich überzeugt bin.


Kochshow

Mein Start als Pampered-Chef-Beraterin!


Im Frühjahr entschied ich mich schließlich, es einfach auszuprobieren. Anna zeigte mir die verschiedenen Möglichkeiten für den Einstieg und ich wählte damals dann mein Starter-Set. Man braucht etwas um zu zeigen!


Mir war wichtig, direkt einige Produkte zu Hause zu haben, mit denen ich arbeiten und die ich in meinen Videos zeigen konnte.

Als das Starter-Set ankam, probierte ich die enthaltenen Produkte nach und nach aus. Dann begann ich eigentlich genauso, wie ich meinen Content vorher auch schon erstellt hatte: Ich entwickelte Rezepte und baute die Produkte ganz natürlich in meine Videos ein.


Bereits kurz nach meinem Start kamen die ersten Onlinebestellungen. Damit hatte ich ehrlich gesagt überhaupt nicht gerechnet!!


Starter Kit September 2026
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Meine ersten 90 Tage


Für die erste Zeit gab es ein Startprogramm, bei dem man sich durch bestimmte Ziele weitere Produkte erarbeiten konnte. Ich behandelte diese ersten 90 Tage für mich ein bisschen wie ein Praktikum.

Ich wollte erst einmal herausfinden:

Passt diese Tätigkeit wirklich zu mir? Macht sie mir Spaß? Kann ich sie so umsetzen, dass sie zu meinem Leben und zu meiner bisherigen Arbeit passt?


Ich habe es tatsächlich geschafft, mir in dieser Zeit alle damals vorgesehenen Produkte zu erarbeiten. Das fand ich richtig cool und es hat mich natürlich motiviert, weiterzumachen.


Allerdings ist mir wichtig zu sagen: Das ist meine persönliche Erfahrung und kein Versprechen, dass es bei dir genauso läuft. Welche Prämien erhältlich sind und welche Ziele dafür erreicht werden müssen, hängt immer vom jeweiligen Startprogramm und den aktuellen Bedingungen ab. Auch der Verdienst ist nicht garantiert, sondern richtet sich unter anderem nach den tatsächlichen Verkäufen und deinem persönlichen Einsatz.



Du startest nicht allein!

Was mir sehr viel Sicherheit gegeben hat: Nach der Anmeldung wird man nicht einfach sich selbst überlassen.


Ich bin bei Anna in der Kitchen Crew und habe dort ganz tolle Menschen kennengelernt. Es gibt ein Einstiegsprogramm, Schulungen, digitale Lernangebote und viele verschiedene Materialien.


Du bekommst Unterstützung bei deinen ersten Schritten und erfährst beispielsweise, wie Kochshows oder Online-Kochshows funktionieren, wie du Social Media nutzen kannst und wie du deine ersten Kundinnen und Kunden begleitest.


Du musst auch nicht sofort jedes Produkt selbst kaufen, nur um überhaupt anfangen zu können. Es stehen Produktinformationen, Fotos, Vorlagen und weitere Hilfestellungen zur Verfügung.


Wenn Fragen auftauchen, kannst du dich an mich wenden. Auch Anna, das Team, die Community und der Support stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Für mich war es besonders wichtig zu wissen, dass ich damit nicht allein dastehe. Hinter mir ist ein ganzes Team, das Erfahrungen teilt und weiterhilft, wenn ich nicht weiterweiß.


kitchenlovecrew

Eine ganz neue Seite an mir!


Inzwischen habe ich bereits viele Bestellungen erhalten und darüber freue ich mich wirklich sehr. Ich hatte bisher tolle Kundinnen und Kunden und habe immer versucht, überall zu helfen, wo ich konnte.


Dabei habe ich etwas an mir entdeckt, womit ich selbst nicht gerechnet hätte: Mir macht es tatsächlich Spaß, mit Kundinnen und Kunden zu kommunizieren, Fragen zu beantworten und bei der Auswahl der passenden Produkte zu helfen.


Früher dachte ich, genau dieser Teil würde überhaupt nicht zu mir passen. Heute merke ich: Doch, eigentlich kann ich das – solange ich niemandem etwas aufdrängen muss und ehrlich beraten darf.

Das ist eine ganz neue Seite, die ich an mir kennengelernt habe.



Warum ich hinter den Produkten stehe!

Bis jetzt bereue ich meine Entscheidung nicht. Ich stehe hinter den Produkten, weil mich bisher keines der Produkte, die ich selbst ausprobiert habe, enttäuscht hat.

Ich finde viele davon besonders praktisch für unsere heutige Zeit. Alles muss schnell gehen, Familien haben oft wenig gemeinsame Zeit und trotzdem möchte man etwas Vernünftiges auf den Tisch bringen.


Ein kleines Beispiel ist die isolierte Servierschüssel. Darin habe ich Nudeln nur mit aufgekochtem Wasser gar ziehen lassen. Der Herd musste währenddessen nicht weiterlaufen. Wie lange das dauert und für welche Nudelsorte es funktioniert, hängt natürlich vom jeweiligen Rezept ab. Als ich es zum ersten Mal ausprobierte, war ich trotzdem völlig erstaunt.


Auch beim James und anderen Stoneware-Formen kann ich viele meiner Rezepte bereits in den kalten Backofen stellen. Dadurch wird die Aufheizzeit direkt mitgenutzt.


Ob und wie viel Energie das im Einzelfall spart, hängt vom Rezept und vom Backofen ab. Für meinen persönlichen Ablauf finde ich es aber sehr praktisch.


Wie es für mich weitergeht


Momentan läuft Pampered Chef® bei mir noch nebenbei. Ich bin selbst noch relativ frisch dabei und möchte mir keinen unnötigen Druck machen.

Natürlich wäre es schön, wenn ich irgendwann einmal mein gesamtes Einkommen damit verdienen könnte. Ob und wann das möglich ist, kann aber niemand garantieren.


Es hängt von den Verkäufen, dem persönlichen Einsatz und den eigenen Zielen ab.

Im Moment freue ich mich einfach darüber, dass es gut läuft, dass ich hinter den Produkten stehe und dass ich etwas gefunden habe, das zu meinen Rezepten und zu meiner Arbeit als Food-Creatorin passt.

Wie sich mein Weg langfristig entwickelt, werden wir sehen. Bis jetzt finde ich es richtig, richtig cool.



Mein Fazit für dich


Vielleicht denkst du schon länger darüber nach, Pampered-Chef-Beraterin oder -Berater zu werden, bist aber genauso unsicher, wie ich es am Anfang war.

Meine größte Sorge waren immer die klassischen Kochshows. Ich wollte nicht zu fremden Menschen fahren und dort vor einer Gruppe kochen.


Heute weiß ich: Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, als Beraterin tätig zu sein. Neben Kochshows vor Ort gibt es unter anderem Online-Kochshows, Social Media und den persönlichen Onlineshop. Welche Mischung am besten funktioniert, musst du für dich selbst herausfinden.


Vielleicht probiere ich irgendwann doch einmal eine Kochshow vor Ort aus – keine Ahnung. Bis jetzt war mein Online-Weg für mich genau richtig.


Wenn du darüber nachdenkst, selbst zu starten, solltest du dich vorher in Ruhe über das aktuelle Starter-Set, die Bedingungen, mögliche laufende Kosten und den Vergütungsplan informieren. Anschließend kannst du entscheiden, wie viel Zeit du investieren möchtest, ob du dich auf den Verkauf konzentrieren oder später ein Team aufbauen willst und welche Ziele zu deinem Leben passen.


Wenn du Fragen hast, kannst du dich gerne bei mir melden. Wir können ganz entspannt miteinander sprechen und gemeinsam schauen, ob diese Tätigkeit überhaupt zu dir passt. Ich werde dir nichts aufdrängen – denn genau davor hatte ich selbst immer Angst.


Ich bin gespannt, wie mein eigener Weg weitergeht. Natürlich nehme ich dich dabei mit und werde dir auch weiterhin meine ehrlichen Erfahrungen und viele neue Rezepte zeigen.


Wenn du Fragen hast schreib mir einfach eine Mail



Ich würde mich sehr darüber freuen dir etwas mehr über das Berater-Dasein zu erzählen und wer weis, vll findest du deinen Traumjob !

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