Saftige Nussecken vom Ofenzauberer Plus „James“ – ein Stück Kindheit zu Weihnachten

Es gibt Rezepte, die schmecken nicht einfach nur lecker. Sie wecken Erinnerungen, bringen uns für einen kleinen Moment zurück in unsere Kindheit und sorgen dafür, dass sich Weihnachten wieder genauso anfühlt wie früher.
Für mich gehören Nussecken definitiv dazu.
Schon als Kind waren sie bei uns ein fester Bestandteil der Weihnachtsbäckerei. Wenn die Adventszeit näher rückte, wurde gebacken, was das Zeug hielt. Überall duftete es nach Butter, Vanille, gerösteten Nüssen und frisch gebackenem Gebäck.
Und mittendrin standen natürlich auch immer die Nussecken.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mich jedes Jahr darauf gefreut habe. Dieser herrlich buttrige Mürbeteig, die fruchtige Schicht Aprikosenmarmelade und obendrauf die saftige Haselnussmasse. Und natürlich durfte die Schokolade an den Ecken nicht fehlen.
Am besten schmeckten sie mir, wenn sie schon ein bisschen durchgezogen waren. Dann waren sie besonders schön saftig.
Heute backe ich meine Nussecken immer noch unglaublich gerne. Nicht nur, weil sie einfach köstlich schmecken, sondern weil für mich so viele schöne Erinnerungen daran hängen.
Und genau deshalb möchte ich dieses Rezept heute mit euch teilen.
Diesmal habe ich meine Nussecken auf dem Ofenzauberer Plus „James“ von Pampered Chef gebacken.
Das Ergebnis? Ein wunderbar zarter Boden, eine herrlich saftige Nussschicht und Nussecken, die genauso schmecken, wie ich sie aus meiner Kindheit in Erinnerung habe.
Vielleicht werden sie ja auch bei euch zu einer kleinen Weihnachtstradition.
Warum ihr diese saftigen Nussecken unbedingt ausprobieren solltet
Nussecken gehören für mich zu den Klassikern der Weihnachtsbäckerei. Dabei schmecken sie natürlich nicht nur im Advent, sondern das ganze Jahr über.
Was ich an diesem Rezept besonders liebe, ist die Kombination der verschiedenen Schichten.
Der Mürbeteig bildet die Grundlage und sorgt für einen wunderbar zarten, leicht knusprigen Boden.
Darauf kommt eine dünne Schicht Aprikosenmarmelade. Sie bringt eine angenehme Fruchtigkeit ins Gebäck und harmoniert hervorragend mit den Haselnüssen.
Die eigentliche Krönung ist natürlich der saftige Nussbelag. Durch die Mischung aus gemahlenen und gehackten Haselnüssen bekommt er eine besonders schöne Konsistenz.
Und zum Schluss werden die Ecken noch in geschmolzene Zartbitterschokolade getaucht.
Einfach himmlisch!
Das macht meine Nussecken besonders:
Herrlich saftig durch die großzügige Nussschicht
Zarter, buttriger Mürbeteig
Fruchtige Aprikosenmarmelade als Zwischenschicht
Mit gemahlenen und gehackten Haselnüssen
Perfekt für die Weihnachtsbäckerei
Gut vorzubereiten
Auch als selbst gemachtes Geschenk geeignet
Direkt auf dem Ofenzauberer Plus gebacken
Und das Beste: Die Zubereitung ist wirklich unkompliziert.
Nussecken auf dem Ofenzauberer Plus „James“ von Pampered Chef backen!
Werbung | Ich bin selbstständige Beraterin für Pampered Chef.
Für dieses Rezept verwende ich meinen Ofenzauberer Plus „James“ von Pampered Chef.
Der rechteckige Backstein hat eine Größe von 40,5 × 30 cm und eignet sich wunderbar für verschiedene süße und herzhafte Backrezepte.
Ob Blechkuchen, Streuselkuchen, Pizza, Flammkuchen oder eben diese saftigen Nussecken – der James ist bei mir regelmäßig im Einsatz.
Warum ich den Ofenzauberer Plus so gerne verwende
Das Besondere am Ofenzauberer Plus ist sein Stoneware-Material.
Es nimmt während des Backens Feuchtigkeit auf und unterstützt dadurch die Bräunung des Teigbodens.
Gerade bei Rezepten mit einem Mürbeteigboden gefällt mir das besonders gut.
Außerdem lässt sich der Teig direkt auf dem Stein verteilen und anschließend belegen.
Für meine Nussecken verwende ich den James im Kaltstart. Das bedeutet, dass der belegte Stein in den noch kalten Backofen gestellt wird.
Anschließend wird der Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze eingestellt.
Wichtig: Der Ofenzauberer Plus sollte für dieses Rezept nicht leer vorgeheizt werden.
Mein zusätzlicher Tipp: Der Backrahmen von Pampered Chef
Auch ein passender Backrahmen ist bei solchen Rezepten ein praktischer Küchenhelfer.
Mit einem Backrahmen lassen sich Kuchen und Gebäcke besonders ordentlich in Form bringen.
Gerade wenn ihr gleichmäßige Stücke möchtet, kann ein Backrahmen hilfreich sein.
Bei diesem Nusseckenrezept ist er allerdings nicht zwingend notwendig, denn der Teig wird direkt bis an die Ränder des Ofenzauberers verteilt.
Wer einen Backrahmen verwenden möchte, sollte darauf achten, dass er für die Verwendung auf dem Stoneware-Produkt und für die vorgesehene Backtemperatur geeignet ist.
Ihr möchtet den James oder einen Backrahmen bestellen?
Wenn ihr euch für den Ofenzauberer Plus „James“ oder einen passenden Backrahmen von Pampered Chef interessiert, könnt ihr euch gerne direkt bei mir melden.
Ich berate euch persönlich, beantworte eure Fragen und helfe euch dabei, das passende Produkt für eure Küche zu finden.
Schreibt mir einfach eine Nachricht – ich freue mich auf euch! ❤️
Rezept: Saftige Nussecken vom Ofenzauberer Plus
Rezeptinformationen
Portionen: ca. 24 normal große Nussecken
Vorbereitung: ca. 25 Minuten
Backzeit: ca. 30–35 Minuten
Backtemperatur: 180 °C Ober-/Unterhitze
Backofen: Kaltstart
Backform: Ofenzauberer Plus „James“, 40,5 × 30 cm
Schwierigkeit: einfach
Zutaten für die saftigen Nussecken
Für den Mürbeteig
300 g Weizenmehl (Type 405)
130 g weiche Butter
100 g Zucker
2 Eier (Größe M)
1 TL Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Zum Bestreichen
150 g Aprikosenmarmelade
Für den saftigen Nussbelag
200 g Butter
180 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 EL Wasser
200 g gemahlene Nüsse
200 g gehackte Nüsse
Für die Schokoladenecken
200 g Zartbitterkuvertüre
Zubereitung
Mürbeteig herstellen: Mehl, weiche Butter, Zucker, Eier, Backpulver, Vanillezucker und Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Teig verteilen: Den Ofenzauberer Plus „James“ bei Bedarf dünn einfetten. Den Mürbeteig gleichmäßig auf dem Stein bis an die Ränder verteilen.
Marmelade aufstreichen: Aprikosenmarmelade glatt rühren und gleichmäßig auf dem ungebackenen Mürbeteig verstreichen.
Nussmasse zubereiten: Butter, Zucker, Vanillezucker und Wasser in einem Topf langsam erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Vom Herd nehmen und die gemahlenen sowie gehackten Haselnüsse unterrühren.
Nussbelag verteilen: Die warme Nussmasse gleichmäßig auf der Aprikosenmarmelade verteilen und glatt streichen.
Nussecken backen: Den Ofenzauberer Plus auf einem Rost auf der untersten Schiene in den kalten Backofen stellen. Bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 30–35 Minuten goldbraun backen.
Nussecken schneiden: Etwa 15–20 Minuten abkühlen lassen. Die Nussplatte auf einer geeigneten Unterlage in Quadrate schneiden und diese diagonal halbieren, sodass Dreiecke entstehen. Anschließend vollständig auskühlen lassen.
Mit Schokolade verzieren: Zartbitterkuvertüre vorsichtig im Wasserbad schmelzen. Jeweils zwei Ecken der Nussecken in die Schokolade tauchen und auf Backpapier fest werden lassen.
Aufbewahren: Die vollständig ausgekühlten Nussecken in einer luftdicht verschlossenen Gebäckdose kühl und trocken lagern.
Meine besten Tipps für besonders saftige Nussecken!
Damit eure Nussecken genauso lecker werden wie meine, habe ich noch ein paar Tipps für euch.
1. Die Nussmasse nicht zu lange erhitzen
Butter, Zucker und Wasser müssen nur so lange erwärmt werden, bis die Butter geschmolzen ist.
Anschließend werden die Haselnüsse untergerührt.
Wird die Masse unnötig lange gekocht, kann sie später trockener werden.
2. Gemahlene und gehackte Haselnüsse kombinieren
Ich verwende ganz bewusst beide Varianten.
Die gemahlenen Haselnüsse sorgen für eine gleichmäßige, saftige Masse.
Die gehackten Haselnüsse bringen zusätzlich etwas Biss hinein.
Genau diese Kombination macht für mich richtig gute Nussecken aus.
3. Die Aprikosenmarmelade nicht weglassen
Auch wenn man sie später nicht unbedingt sofort herausschmeckt, gehört die Marmelade für mich unbedingt dazu.
Sie sorgt für eine feine fruchtige Note und passt hervorragend zu den Haselnüssen.
4. Nicht zu lange backen
Die Nussecken sollten eine schöne goldbraune Farbe bekommen.
Werden sie zu lange gebacken, kann die Nussschicht trocken und hart werden.
5. Die Nussecken rechtzeitig schneiden
Schneidet die Nussplatte nach einer kurzen Abkühlzeit.
Ist sie noch sehr heiß, kann die Masse instabil sein. Ist sie vollständig ausgekühlt, kann der Boden beim Schneiden leichter brechen.
6. Erst vollständig auskühlen lassen, dann glasieren
Die Schokolade hält am besten, wenn die Nussecken vollständig ausgekühlt sind.

Nussecken mal anders – diese Varianten solltet ihr ausprobieren!
Das klassische Rezept mit Haselnüssen und Aprikosenmarmelade ist mein persönlicher Favorit.
Aber natürlich könnt ihr die Nussecken auch ein bisschen abwandeln.
Nussecken mit Mandeln
Statt Haselnüssen könnt ihr auch gemahlene und gehackte Mandeln verwenden.
Die Nussecken bekommen dadurch einen etwas milderen Geschmack.
Nussecken mit Walnüssen
Wer es kräftiger und etwas herber mag, kann einen Teil der Haselnüsse durch gehackte Walnüsse ersetzen.
Das passt besonders gut zur Zartbitterschokolade.
Nussecken mit Himbeermarmelade
Anstelle der Aprikosenmarmelade könnt ihr auch Himbeermarmelade verwenden.
Dadurch bekommen die Nussecken eine etwas intensivere, fruchtigere Note.
Nussecken mit Vollmilchschokolade
Wenn ihr es etwas süßer mögt, könnt ihr die Zartbitterkuvertüre durch Vollmilchkuvertüre ersetzen.
Besonders Kinder mögen diese Variante häufig sehr gerne.
Weihnachtliche Nussecken mit Zimt
Für eine besonders weihnachtliche Note könnt ihr der Nussmasse einen halben bis einen Teelöffel Zimt hinzufügen.
Auch etwas Lebkuchengewürz passt geschmacklich hervorragend.
Nussecken mit Orangenaroma
Ein wenig fein abgeriebene Schale einer unbehandelten Bio-Orange in der Nussmasse sorgt für ein frisches, winterliches Aroma.

Häufig gestellte Fragen zu Nussecken (FAQ)!
Warum werden meine Nussecken hart?
Wenn Nussecken zu hart werden, kann das verschiedene Ursachen haben.
Häufig wurden sie zu lange gebacken oder die Nussmasse wurde vorher zu stark erhitzt.
Auch die Lagerung spielt eine Rolle.
Bewahrt die Nussecken deshalb nach dem vollständigen Auskühlen möglichst luftdicht auf.
Wie bleiben Nussecken schön saftig?
Besonders wichtig sind die richtige Backzeit, eine ausreichend saftige Nussmasse und die richtige Aufbewahrung.
Die Aprikosenmarmelade zwischen Mürbeteig und Nussbelag trägt ebenfalls zum saftigen Ergebnis bei.
Außerdem solltet ihr die Nussecken nicht zu dunkel backen.
Wie lange sind selbst gemachte Nussecken haltbar?
Gut durchgebackene Nussecken können bei kühler, trockener und luftdichter Lagerung ungefähr ein bis zwei Wochen haltbar sein.
Die tatsächliche Haltbarkeit hängt von der Zubereitung, der Restfeuchtigkeit und den Lagerbedingungen ab.
Kontrolliert das Gebäck vor dem Verzehr auf Veränderungen bei Geruch, Aussehen und Konsistenz.
Kann man Nussecken einfrieren?
Ja, Nussecken lassen sich grundsätzlich sehr gut einfrieren.
Lasst sie vollständig auskühlen und verpackt sie portionsweise in geeigneten Gefrierdosen.
Zwischen die einzelnen Schichten könnt ihr etwas Backpapier legen.
Für eine gute Qualität würde ich sie innerhalb von etwa zwei bis drei Monaten verbrauchen.
Lasst sie anschließend bei Zimmertemperatur auftauen.
Kann ich die Nussecken schon vor Weihnachten backen?
Ja, genau das macht dieses Rezept so praktisch.
Ihr könnt die Nussecken einige Tage vor Weihnachten vorbereiten und luftdicht aufbewahren.
So habt ihr in der Adventszeit weniger Stress und trotzdem etwas Selbstgebackenes auf dem Plätzchenteller.
Welche Marmelade eignet sich am besten für Nussecken?
Traditionell wird häufig Aprikosenmarmelade verwendet.
Sie harmoniert wunderbar mit dem Geschmack der Haselnüsse.
Alternativ könnt ihr beispielsweise Himbeer- oder Johannisbeermarmelade verwenden.
Kann ich die Haselnüsse durch Mandeln ersetzen?
Ja, das funktioniert grundsätzlich.
Ihr könnt die Haselnüsse vollständig durch Mandeln ersetzen oder beide Nusssorten miteinander kombinieren.
Dadurch verändert sich der Geschmack etwas, die grundsätzliche Zubereitung bleibt aber gleich.
Welche Schokolade eignet sich für Nussecken?
Ich verwende am liebsten Zartbitterkuvertüre.
Sie bildet einen schönen geschmacklichen Kontrast zur süßen Nussschicht.
Alternativ eignen sich auch Vollmilch- oder weiße Kuvertüre.
Muss ich den Ofenzauberer Plus vorheizen?
Nein.
Dieses Rezept ist ausdrücklich für den Kaltstart ausgelegt.
Der belegte Ofenzauberer Plus wird auf einem Rost in den kalten Backofen gestellt.
Erst danach stellt ihr die Temperatur auf 180 °C Ober-/Unterhitze ein.
Kann ich Nussecken auch auf einem normalen Backblech backen?
Ja, das ist grundsätzlich möglich.
Verwendet dafür möglichst ein Backblech mit ähnlicher Fläche.
Je nach Größe des Blechs verändert sich die Dicke der Teig- und Nussschicht.
Bei einem herkömmlichen Backblech solltet ihr den Backofen normalerweise vorheizen und die Backzeit entsprechend anpassen.
Die angegebenen 30–35 Minuten beziehen sich auf die Zubereitung im Ofenzauberer Plus mit Kaltstart.
Warum zerbrechen meine Nussecken beim Schneiden?
Das kann passieren, wenn die Nussplatte vollständig ausgekühlt ist oder der Mürbeteig zu trocken geworden ist.
Schneidet die Nussecken deshalb nach ungefähr 15–20 Minuten Abkühlzeit vorsichtig vor.
Verwendet ein scharfes, für die jeweilige Unterlage geeignetes Messer.
Wie groß sollten Nussecken sein?
Das ist natürlich Geschmackssache.
Aus diesem Rezept bekommt ihr ungefähr 24 normal große Nussecken.
Für einen bunten Weihnachtsteller könnt ihr sie auch kleiner schneiden.
So entstehen viele kleine Nussecken, die sich wunderbar zwischen Vanillekipferln, Spritzgebäck und anderen Weihnachtsplätzchen machen.
Nussecken richtig aufbewahren!
Gerade in der Weihnachtszeit backe ich gerne verschiedene Plätzchensorten auf Vorrat.
Damit die Nussecken möglichst lange saftig bleiben, sollten sie vollständig ausgekühlt sein, bevor ihr sie verpackt.
Verwendet am besten eine gut schließende Gebäckdose.
Wenn ihr mehrere Lagen übereinanderlegt, könnt ihr etwas Backpapier dazwischengeben.
Bewahrt die Dose an einem kühlen, trockenen Ort auf.
Direkte Sonneneinstrahlung und Wärme solltet ihr vermeiden, damit die Schokolade nicht weich wird.
Ich finde übrigens, dass Nussecken nach ein oder zwei Tagen beson
ders lecker schmecken, wenn sich die Aromen miteinander verbunden haben.
Selbst gemachte Nussecken als Geschenk aus der Küche!
Ihr sucht noch eine kleine Aufmerksamkeit für Weihnachten?
Dann sind selbst gemachte Nussecken eine wunderbare Idee.
Hübsch verpackt in einer kleinen Gebäckschachtel oder einer dekorativen Dose eignen sie sich als persönliches Mitbringsel.
Vielleicht für die Nachbarn, eine liebe Freundin oder jemanden aus der Familie.
Ich finde, selbst gemachte Geschenke aus der Küche haben immer etwas ganz Besonderes.
Schließlich steckt nicht nur etwas Leckeres darin, sondern auch ein bisschen Zeit und Liebe.
Mein Fazit: Saftige Nussecken gehören für mich einfach zu Weihnachten!
Manche Rezepte begleiten einen ein Leben lang.
Und genau so ist es bei mir mit diesen Nussecken.
Sie erinnern mich an meine Kindheit, an gemütliche Adventstage und an die Zeit, in der die Weihnachtsbäckerei noch etwas ganz Besonderes war.
Auch heute liebe ich diesen Duft, wenn die Nussecken im Backofen langsam goldbraun werden und sich das Aroma von Butter und gerösteten Haselnüssen in der Küche verteilt.
Für mich gehören sie einfach auf jeden Weihnachtsteller.
Besonders gut gefällt mir, dass ich sie auf meinem Ofenzauberer Plus „James“ von Pampered Chef zubereiten kann.
Der zarte Mürbeteig, die fruchtige Aprikosenschicht und der saftige Haselnussbelag ergeben zusammen genau die Nussecken, die ich so liebe.
Und mit den beiden Schokoladenecken sehen sie auch noch richtig hübsch aus.
Wenn ihr saftige Nussecken wie früher backen möchtet, dann probiert dieses Rezept unbedingt einmal aus.
Vielleicht erinnert euch der Geschmack ja ebenfalls an eure Kindheit.
Und wer weiß – vielleicht stehen diese Nussecken schon bald jedes Jahr zu Weihnachten auf eurem Plätzchenteller.
Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Nachbacken und natürlich einen guten Appetit!
Eure Alexandra ❤️






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