top of page

Streuselplätzchen mit Marmelade vom Blech – Türchen 5 im Plätzchenkalender

vor 8 Stunden
4 Min. Lesezeit
Streuselplätzchen mit Marmelade vom Blech – Türchen 5 im Plätzchenkalender


Türchen Nummer 5 meines Plätzchenkalenders 2026 hält ein unkompliziertes Rezept für euch bereit: Streuselplätzchen mit Nuss-Mürbeteig und einer fruchtigen Marmeladenschicht. Dafür braucht ihr keine Ausstecher und müsst auch nicht jedes Plätzchen einzeln formen. Der Teig kommt aufs Blech, die Marmelade darauf und zum Schluss werden die Streusel locker verteilt.


Dann übernimmt der Backofen den Rest.

Ich mag solche Rezepte besonders gern, wenn es in der Adventszeit schnell und gemütlich zugehen soll. Die Haselnüsse im Mürbeteig und in den Streuseln bringen ein feines, nussiges Aroma mit. Dazu passt die fruchtige Säure von Johannisbeergelee besonders gut. Himbeerkonfitüre schmeckt ebenfalls lecker und macht die Plätzchen schön fruchtig.


Nach dem Backen wird das Ganze in kleine Stücke geschnitten. So entstehen unkomplizierte Blechplätzchen, die sich gut auf dem Plätzchenteller machen und sich auch wunderbar zum Teilen eignen. Ein paar sichtbare Marmeladenstellen zwischen den Streuseln sorgen außerdem für einen hübschen Farbklecks.



Werbung: Backen mit dem Ofenzauberer Plus von Pampered Chef

Für dieses Rezept verwende ich den großen Ofenzauberer Plus von Pampered Chef, den ich James nenne. Mit seiner Fläche von etwa 40,5 × 35 cm ist genügend Platz für den Mürbeteigboden, die Marmelade und die Streusel. Das Gebäck wird direkt auf der großen Fläche gebacken und anschließend in kleine Plätzchen geschnitten.

Wenn ihr den Ofenzauberer Plus noch nicht kennt, findet ihr weitere Informationen dazu bei Pampered Chef. Werbung für Pampered Chef.


Ofenzauberer plus

Häufig gestellte Fragen zu den Streuselplätzchen!


Brauche ich für diese Plätzchen Ausstecher?

Nein. Für diese Streuselplätzchen braucht ihr keine Ausstecher. Der Mürbeteig wird auf dem Blech verteilt, gebacken und nach dem Abkühlen in Stücke geschnitten.

Welche Marmelade passt am besten?

Johannisbeergelee passt mit seiner fruchtigen Säure sehr gut zu den Haselnüssen. Ihr könnt aber auch Himbeerkonfitüre oder eine andere Konfitüre verwenden, die euch schmeckt.

Warum soll ich die Streusel vor dem Backen kühlen?

Die kalten Streusel lassen sich leichter auf der Marmelade verteilen und behalten beim Backen voraussichtlich besser ihre Form. Lasst sie außerdem locker liegen und drückt sie nicht fest.

Wann schneide ich die Plätzchen?

Lasst das Gebäck nach dem Backen zunächst etwas abkühlen. Sobald es stabil genug, aber noch leicht warm ist, lässt es sich meist leichter schneiden als im vollständig ausgekühlten Zustand. Verwendet dafür ein scharfes Messer.

Kann ich die Plätzchen auf einem anderen Blech backen?

Das Rezept ist auf den großen Ofenzauberer Plus mit etwa 40,5 × 35 cm abgestimmt. Bei einer anderen Blechgröße können die Schichten dicker oder dünner werden und die Backzeit kann sich verändern.


Streuselkekse


Zutaten


Für den Nuss-Mürbeteig:

  • 400 g Weizenmehl Type 405

  • 150 g gemahlene Haselnüsse

  • 250 g kalte Butter

  • 150 g Zucker

  • 2 Eier (Größe M)

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 1 TL Backpulver

  • ½ TL Zimt

  • 1 Prise Salz


Für die Marmeladenschicht:

  • 400 g Johannisbeergelee oder Hagebuttenkonfitüre


Für die Nussstreusel:

  • 150 g Weizenmehl Type 405

  • 50 g gemahlene Haselnüsse

  • 80 g kalte Butter

  • 60 g Zucker

  • ½ Päckchen Vanillezucker

  • ¼ TL Zimt

  • 1 Prise Salz


Außerdem:

  • großer Ofenzauberer Plus von Pampered Chef, etwa 40,5 × 35 cm



Zubereitung

  • Mehl, gemahlene Haselnüsse, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Zimt und Salz für den Mürbeteig in eine Schüssel geben.

  • Die kalte Butter in Stückchen schneiden und zusammen mit den Eiern hinzufügen. Alles zügig zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten.

  • Den Teig abgedeckt etwa 20–30 Minuten im Kühlschrank kühlen.

  • Den Mürbeteig auf den großen Ofenzauberer Plus geben und mit dem Teigroller oder den Händen gleichmäßig flach verteilen. Der Boden sollte möglichst überall gleich dick sein.

  • Das Johannisbeergelee oder die Himbeerkonfitüre glatt rühren und auf dem ungebackenen Teig verstreichen. Dabei einen kleinen Rand frei lassen.

  • Für die Streusel Mehl, gemahlene Haselnüsse, Zucker, Vanillezucker, Zimt und Salz vermischen.

  • Die kalte Butter in kleinen Würfeln dazugeben und alles mit den Fingerspitzen oder dem Flachrührer kurz zu groben Streuseln verarbeiten. Nicht lange kneten, damit die Butter kühl bleibt.

  • Die Streusel etwa 20–30 Minuten im Kühlschrank kühlen.

  • Die gekühlten Streusel locker auf der Marmelade verteilen. Kleine Zwischenräume lassen, damit die Marmelade später noch sichtbar ist. Die Streusel nicht festdrücken. Bei Bedarf einen Teil zurückbehalten.

  • Den Ofenzauberer Plus auf die unterste Schiene in den kalten Backofen stellen. Bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 35–40 Minuten backen. Nach ungefähr 30 Minuten erstmals nachsehen. Die Streusel sollten leicht goldbraun sein.

  • Das Gebäck nach dem Backen etwas abkühlen lassen. Sobald es stabil genug, aber noch leicht warm ist, mit einem scharfen Messer in kleine Rechtecke schneiden.

  • Anschließend vollständig auskühlen lassen.


Haltbarkeit und Lagerung!


Die vollständig ausgekühlten Plätzchen in einer gut schließenden Dose kühl und trocken aufbewahren. Als vorsichtigen Richtwert würde ich etwa 4 Wochen ansetzen. Für eine längere Lagerung könnt ihr sie einfrieren.




Alternativen

  • Andere Nüsse: Statt Haselnüssen könnt ihr gemahlene Mandeln verwenden.

  • Andere Konfitüre: Johannisbeergelee und Himbeerkonfitüre passen gut. Auch eine andere fruchtige Konfitüre kann verwendet werden.

  • Mehr oder weniger Streusel: Wenn ihr die Marmelade stärker sehen möchtet, verteilt die Streusel lockerer und lasst einzelne Stellen frei.

  • Würzung: Eine kleine Prise mehr Zimt passt gut in die winterliche Variante. Wer es klassischer mag, lässt den Zimt weg.


Tipps für ein schönes Ergebnis

  • Verarbeitet die Butter für Mürbeteig und Streusel kalt und knetet beide Teige nur so lange wie nötig.

  • Kühlt den Mürbeteig und die Streusel wie beschrieben. Das erleichtert die Verarbeitung.

  • Formt die Streusel eher grob, damit sie nach dem Backen gut zu erkennen sind.

  • Streicht die Marmelade gleichmäßig auf und lasst einen kleinen Rand frei.

  • Drückt die Streusel nicht fest auf die Marmelade. So bleiben sie locker verteilt.

  • Schneidet das Gebäck, solange es noch leicht warm und bereits stabil ist. Vollständig ausgekühlt kann der Mürbeteig leichter brechen.


Fazit

Diese Streuselplätzchen vom Blech sind eine schöne Idee für alle, die in der Adventszeit ohne Ausstecher backen möchten. Nussiger Mürbeteig, fruchtige Marmelade und knusprige Streusel kommen hier in einem einfachen Blechgebäck zusammen. Nach dem Backen nur noch in Stücke schneiden und auf dem Plätzchenteller anrichten – fertig ist Türchen Nummer 5 meines Plätzchenkalenders 2026.

Hinweis zum Rezept: Die Mengen sind auf den großen Ofenzauberer Plus abgestimmt. Das Rezept wurde in dieser Zusammensetzung noch nicht praktisch getestet. Backzeit und Ergebnis können daher je nach Backofen und verwendeter Form etwas abweichen. Die angegebene Backzeit ist ein Richtwert.


Button




Kommentare

Mit 0 von 5 Sternen bewertet.
Noch keine Ratings

Rating hinzufügen

PER E-MAIL ABONNIEREN

  • Youtube
  • TikTok
  • Instagram
  • Facebook
  • Amazon
  • Pinterest

Danke für die Nachricht!

© 2026 Alexandras Food Lounge

​

Affiliate-Hinweis 

Transparenzhinweis / Affiliate-Links

Einige der auf dieser Website enthaltenen Links sind sogenannte Affiliate-Links.
Wenn du über einen dieser Links ein Produkt bei Amazon kaufst, erhalte ich eine kleine Provision.
Für dich ändert sich der Preis dabei nicht.

​

Als Amazon-Partnerin verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Preise und Verfügbarkeiten können sich kurzfristig ändern, daher übernehme ich keine Gewähr für die Aktualität der angezeigten Informationen.

bottom of page