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Pizza-Pasta aus dem Ofenmeister – einfacher Nudelauflauf ohne Nudeln vorkochen!

Pizza-Pasta aus dem Ofenmeister – einfacher Nudelauflauf ohne Nudeln vorkochen!


Ich habe wieder ein richtig tolles Rezept für den Ofenmeister für euch: eine herrlich würzige Pizza-Pasta! Dieser unkomplizierte Nudelauflauf vereint alles, was wir an Pizza und Pasta lieben. Saftiges Hackfleisch, Salami, Paprika, Champignons, Oliven und ganz viel Käse kommen gemeinsam mit den ungekochten Nudeln in den Ofenmeister.


Die Nudeln müssen vorher nicht gekocht werden – das spart Zeit und zusätzliches Geschirr. Am Ende kommt eine wunderbar cremige, herzhafte Pizza-Pasta mit einer goldbraunen Käsekruste aus dem Ofen. Genau das Richtige für die ganze Familie und perfekt, wenn es unkompliziert, sättigend und richtig lecker sein soll.


Pizza-Pasta aus dem Ofenmeister: unkompliziert und familienfreundlich

Ich liebe Gerichte, bei denen man nicht erst mehrere Töpfe benutzen und die Nudeln extra vorkochen muss. Bei dieser Pizza-Pasta kommt alles direkt in den Ofenmeister. Die ungekochten Penne garen in der würzigen Tomatensoße und nehmen dabei besonders viel Geschmack auf. Hackfleisch, Salami und das Gemüse sorgen für ein herzhaftes Pizza-Aroma, während Feta und Mozzarella den Auflauf wunderbar cremig und käsig machen.


Das Rezept ergibt etwa vier bis fünf Portionen und lässt sich sehr gut an den eigenen Geschmack anpassen. Ihr könnt beispielsweise eine andere Nudelsorte verwenden, Gemüse austauschen oder die Pizza-Pasta auch vegetarisch zubereiten.


Darum ist der Ofenmeister ideal für dieses Rezept

Der Ofenmeister ist für mich ein echtes Multitalent und aus meiner Küche kaum noch wegzudenken. Er hat ein Fassungsvermögen von 3 Litern und eignet sich nicht nur für Brot, sondern auch wunderbar für Aufläufe, Gratins, Braten, Gulasch, Schmorgerichte und viele weitere Ofengerichte.


Gerade bei dieser Pizza-Pasta zeigt sich, wie praktisch der Ofenmeister ist: Die Nudeln kommen ungekocht hinein, die Soße wird darübergegossen und anschließend übernimmt der Backofen den Rest. Durch den Deckel entsteht im Inneren ein geschütztes Mikroklima. Die Flüssigkeit bleibt dort, wo sie gebraucht wird, sodass die Nudeln gleichmäßig garen und die Pizza-Pasta schön saftig bleibt. Zum Schluss nehme ich den Deckel ab, damit der Mozzarella goldbraun und leicht knusprig werden kann.

Die Stoneware besteht aus natürlichem Ton, verteilt die Wärme gleichmäßig und speichert sie lange. Dadurch werden Speisen gleichmäßig gegart und bleiben nach dem Backen länger warm. Die unglasierte Innenseite entwickelt mit der Zeit eine Patina mit natürlicher Antihaftwirkung. Je häufiger der Ofenmeister verwendet wird, desto ausgeprägter wird diese Patina.


Ein weiterer großer Vorteil: Der Ofenmeister darf in den kalten Backofen gestellt werden. Vorheizen ist bei diesem Rezept also nicht nötig. Das spart einen Arbeitsschritt und macht die Zubereitung besonders bequem. Außen ist die Form glasiert, sodass sie auch direkt auf dem Tisch richtig schön aussieht. Nach dem Essen darf der Ofenmeister sogar in die Spülmaschine.


Die Vorteile des Ofenmeisters auf einen Blick

  • großzügiges Fassungsvermögen von 3 Litern

  • ideal zum Backen, Braten, Schmoren, Überbacken und langsamen Garen

  • kein Vorheizen des Backofens notwendig

  • gleichmäßige Wärmeverteilung und lange Wärmespeicherung

  • geschlossenes Garen unter dem Deckel für saftige Ergebnisse

  • natürliche Antihaftwirkung durch die Patina auf der unglasierten Innenseite

  • hitzebeständig bis 260 °C

  • für Backofen und Mikrowelle sowie für Kühlschrank und Gefrierschrank geeignet

  • spülmaschinenfest und damit besonders pflegeleicht

  • platzsparend: Der Deckel kann umgedreht im Ofenmeister verstaut werden

  • 3 Jahre Garantie


Wenn ihr gerne Brot backt, Aufläufe zubereitet oder saftige Schmorgerichte liebt, ist der Ofenmeister wirklich eine vielseitige Anschaffung. Ihr könnt ihn für so viele unterschiedliche Rezepte verwenden, dass er bei mir nicht lange im Schrank stehen bleibt.


Ihr möchtet den Ofenmeister bestellen oder habt Fragen dazu? Dann schreibt mir gerne. Als Pampered Chef® Beraterin helfe ich euch bei der Auswahl und Bestellung persönlich weiter.

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Zutaten für Pizza-Pasta aus dem Ofenmeister

Für 4–5 Portionen

Für die Pizza-Pasta

  • 300 g ungekochte Nudeln, zum Beispiel Penne

  • 500 g Hackfleisch nach Wahl

  • 1 Zwiebel

  • 2 Knoblauchzehen

  • 1 rote Paprika

  • 150 g Champignons, frisch oder aus dem Glas

  • 200 g Salami

  • 2 EL Tomatenmark

  • etwas Öl zum Anbraten

  • Salz

  • Pfeffer

  • Pizzagewürz

  • Paprikapulver


Für die Soße

  • 500 ml passierte Tomaten

  • 500 ml Gemüsebrühe oder Fleischbrühe

  • 150 ml griechischer Joghurt oder Sahne

  • italienische Kräuter, frisch, getrocknet oder tiefgekühlt

  • bei Bedarf Salz und Pfeffer


Für den Belag

  • 1 Handvoll Oliven

  • 100 g Feta, gewürfelt

  • 125 g Mozzarella, gerieben


 Pizza-Pasta


Zubereitung


  1. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und den Knoblauch fein hacken oder ebenfalls klein würfeln.

  2. Die Paprika waschen, entkernen und in Würfel schneiden.

  3. Champignons aus dem Glas gut abtropfen lassen. Frische Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

  4. Die Salami in Scheiben oder mundgerechte Stücke schneiden.

  5. Die Oliven ebenfalls in Scheiben schneiden. Wer sie lieber ganz mag, kann sie natürlich auch ganz lassen.

  6. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hackfleisch darin krümelig anbraten. Zwiebel und Knoblauch dazugeben und kurz mitbraten.

  7. Das Tomatenmark unterrühren und ein bis zwei Minuten mit anrösten. Anschließend alles mit Salz, Pfeffer, Pizzagewürz und Paprikapulver kräftig abschmecken. Die Hackfleischmischung kurz zur Seite stellen.

  8. Passierte Tomaten, Gemüse- oder Fleischbrühe, griechischen Joghurt oder Sahne und die italienischen Kräuter in einer großen Schüssel gründlich verrühren. Die Soße nach Bedarf mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Denkt daran, dass Brühe, Salami, Feta und Käse bereits Würze mitbringen – deshalb beim zusätzlichen Salz lieber vorsichtig sein.

  9. Die ungekochten Nudeln direkt in den Ofenmeister geben. Sie müssen nicht vorgekocht werden.

  10. Die Hackfleischmischung gleichmäßig auf den Nudeln verteilen. Danach Paprikawürfel, Champignons und Salami darübergeben.

  11. Die vorbereitete Soße gleichmäßig über alle Zutaten gießen. Achtet darauf, dass die Nudeln möglichst vollständig von der Flüssigkeit umgeben sind, damit sie gleichmäßig garen können.

  12. Feta-Würfel und Oliven darauf verteilen und zum Schluss alles mit dem geriebenen Mozzarella bedecken.

  13. Den Deckel auf den Ofenmeister setzen und die Form auf einem Rost auf die unterste Einschubschiene des kalten Backofens stellen.

  14. Die Pizza-Pasta bei 230 °C Ober-/Unterhitze zunächst 30 Minuten mit Deckel backen.

  15. Anschließend den Deckel vorsichtig abnehmen und die Pizza-Pasta weitere ca. 15 Minuten ohne Deckel backen, bis der Käse schön geschmolzen und goldbraun ist.

  16. Den Ofenmeister aus dem Backofen nehmen, die Pizza-Pasta einige Minuten ruhen lassen und anschließend genießen.



Pizza-Pasta in einer normalen Auflaufform zubereiten


Ihr habt keinen Ofenmeister? Dann könnt ihr die Pizza-Pasta auch in einer ausreichend großen, ofenfesten Auflaufform zubereiten. Der Ablauf bleibt im Wesentlichen gleich, allerdings wird der Backofen bei einer normalen Auflaufform vorgeheizt und die Temperatur etwas niedriger eingestellt.

  1. Heizt den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor. Bereitet alle Zutaten wie im Rezept beschrieben vor und schichtet sie in eine ausreichend große Auflaufform. Gießt die Soße darüber und achtet auch hier darauf, dass die ungekochten Nudeln gut von Flüssigkeit umgeben sind.

  2. Deckt die Form mit einem passenden Deckel ab. Falls eure Auflaufform keinen Deckel hat, könnt ihr sie sorgfältig mit Backpapier und darüber mit Alufolie verschließen. Backt die Pizza-Pasta zunächst etwa 35–40 Minuten abgedeckt. Nehmt danach die Abdeckung ab und backt sie weitere 10–15 Minuten, bis der Käse goldbraun ist und die Nudeln gar sind.

  3. Da normale Auflaufformen je nach Material unterschiedlich schnell heiß werden und auch Backöfen verschieden backen, solltet ihr vor dem Servieren eine Nudel probieren. Ist sie noch zu fest, gebt etwas heiße Brühe oder Wasser dazu und lasst den Auflauf noch einige Minuten abgedeckt weitergaren.




Pizza Pasta


Alternativen für die Pizza-Pasta

Andere Nudelsorten

Statt Penne könnt ihr auch Rigatoni, Fusilli oder andere kurze Nudeln verwenden. Sehr große oder besonders dicke Nudeln können eine etwas längere Garzeit benötigen. Bei Vollkorn- oder glutenfreien Nudeln kann sich außerdem die benötigte Flüssigkeitsmenge verändern.


Anderes Fleisch

Ob gemischtes Hackfleisch, Rinderhack oder Geflügelhack – verwendet einfach das, was euch am besten schmeckt. Auch die Salami könnt ihr nach Geschmack durch Geflügelsalami, Kochschinken oder kleine Speckwürfel ersetzen.


Vegetarische Pizza-Pasta

Für eine vegetarische Variante lasst ihr Hackfleisch und Salami weg. Verwendet stattdessen mehr Champignons, Zucchini, Mais, Aubergine oder eine vegetarische Hackalternative. Achtet bei stark wasserhaltigem Gemüse darauf, dass die Soße nicht zu dünn wird.


Gemüse austauschen

Paprika und Champignons passen für mich besonders gut zum Pizza-Geschmack. Ihr könnt aber auch Mais, Zucchini, milde Peperoni oder klein geschnittene getrocknete Tomaten dazugeben.


Käse variieren

Mozzarella sorgt für die typische, schön schmelzende Käsekruste. Ihr könnt ihn aber auch mit Gouda, Emmentaler oder würzigem Bergkäse mischen. Wer keinen Feta mag, lässt ihn einfach weg oder ersetzt ihn durch kleine Mozzarella-Kugeln.


Joghurt oder Sahne?

Mit griechischem Joghurt wird die Soße angenehm cremig und leicht frisch. Mit Sahne schmeckt sie etwas milder und gehaltvoller. Beides funktioniert – entscheidet einfach nach eurem Geschmack und danach, was ihr gerade zu Hause habt.


 Pizza-Pasta


Meine Tipps, damit die Pizza-Pasta perfekt gelingt

  • Nudeln nicht vorkochen: Sie kommen wirklich trocken und ungekocht in den Ofenmeister.

  • Genügend Flüssigkeit verwenden: Die Nudeln brauchen die angegebene Soßenmenge, um im Ofen gar zu werden.

  • Nudeln mit Soße bedecken: Hervorstehende Nudeln können trocken und hart bleiben. Drückt sie bei Bedarf vorsichtig etwas nach unten.

  • Beim Salz vorsichtig sein: Brühe, Salami, Feta und Mozzarella bringen bereits Salz mit.

  • Deckel zunächst geschlossen lassen: So bleibt ausreichend Feuchtigkeit im Ofenmeister und die Nudeln garen gleichmäßig.

  • Garprobe machen: Je nach Nudelsorte kann die Garzeit ein paar Minuten abweichen.

  • Kurz ruhen lassen: Nach etwa fünf Minuten Ruhezeit bindet die Soße etwas nach und die Pizza-Pasta lässt sich besser portionieren.

  • Reste richtig aufbewahren: Vollständig abgekühlte Reste luftdicht verpackt im Kühlschrank lagern und innerhalb von zwei Tagen gut durcherhitzt genießen.



Häufige Fragen zur Pizza-Pasta aus dem Ofenmeister!


Muss ich die Nudeln vorher kochen?

Nein. Die Nudeln kommen ungekocht in den Ofenmeister und garen direkt in der Tomatensoße. Wichtig ist, dass ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist und die Nudeln möglichst gut von der Soße umgeben sind.


Muss ich den Backofen für den Ofenmeister vorheizen?

Nein. Der gefüllte Ofenmeister wird auf einem Rost in den kalten Backofen gestellt. Danach wird der Ofen auf 230 °C Ober-/Unterhitze eingestellt.


Kann ich die Pizza-Pasta vorbereiten?

Die Zutaten könnt ihr gut vorbereiten und getrennt kalt stellen. Ich empfehle jedoch, Nudeln und Soße erst direkt vor dem Backen zusammenzugeben. Sonst ziehen die Nudeln schon vorher Flüssigkeit und die Garzeit sowie die Konsistenz können sich verändern.


Was mache ich, wenn die Nudeln noch zu fest sind?

Gebt einen kleinen Schuss heiße Brühe oder heißes Wasser dazu, setzt den Deckel wieder auf und backt die Pizza-Pasta noch einige Minuten weiter.


Kann ich Reste wieder aufwärmen?

Ja. Gebt beim Erwärmen bei Bedarf einen kleinen Schluck Wasser oder Brühe dazu, damit die Pasta wieder schön saftig wird, und erhitzt sie vollständig.


Mein Fazit

Diese Pizza-Pasta aus dem Ofenmeister ist ein unkompliziertes Familienessen, das Pizza- und Pasta-Fans gleichermaßen glücklich macht. Die Nudeln müssen nicht vorgekocht werden, die Zutaten lassen sich einfach vorbereiten und den größten Teil der Arbeit übernimmt der Backofen. Heraus kommt eine saftige, würzige Pasta mit viel Gemüse, herzhaftem Pizza-Geschmack und einer goldbraunen Käsekruste.


Der Ofenmeister ist für dieses Gericht einfach ideal: Unter dem Deckel können die Nudeln gleichmäßig in der Soße garen und bleiben schön saftig. Ohne Deckel bekommt der Käse anschließend genau die Farbe und Kruste, die einen richtig guten Auflauf ausmachen.


Probiert die Pizza-Pasta unbedingt aus und schreibt mir gerne, wie sie euch geschmeckt hat. Wenn ihr Fragen zum Ofenmeister habt oder ihn bestellen möchtet, könnt ihr euch jederzeit bei mir melden.


Guten Appetit!

Eure Alexandra


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