Dinkel Toastbrot selber backen – fluffig, einfach & richtig schön geformt!
- Alexandra Seidel
- vor 1 Tag
- 3 Min. Lesezeit
Dinkel Toastbrot selber backen – fluffig, einfach & richtig schön geformt!
Dinkel Toastbrot selber backen – fluffig & einfach wie vom Bäcker!
Heute zeige ich dir, wie du ganz einfach Dinkel Toastbrot selber backen kannst.“
Ich liebe es ja, Brot selber zu backen – es gibt einfach nichts Besseres als den Duft von frisch gebackenem Brot in der Küche. Seit ich meine neue Backform von Pampered Chef habe, den kleinen Zaubermeister (bei mir liebevoll „Lilly“ genannt), macht das Ganze sogar noch doppelt so viel Spaß.
Also habe ich mir gedacht: Warum nicht mal ein Toastbrot ausprobieren – aber auf eine etwas andere Art? Statt den Teig einfach klassisch in die Form zu geben, habe ich einen Dinkel-Toastbrotteig gemacht, ihn in drei gleich große Kugeln geformt und diese nebeneinander in die kleine Lilly gelegt. Dort durfte der Teig nochmal kurz gehen, bevor er in den Ofen kam.
Das Ergebnis: ein richtig schönes, gleichmäßig aufgegangenes Brot mit toller Optik – fast schon wie vom Bäcker. Und genau dieses Rezept möchte ich heute mit dir teilen.

🛒 Verwendete Backform
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Für dieses Rezept habe ich den kleinen Zaubermeister von Pampered Chef („Lily“) verwendet.
Die Form sorgt dafür, dass das Brot besonders gleichmäßig aufgeht und innen schön fluffig bleibt. Gerade für Toastbrot ist das Ergebnis einfach perfekt.
💬 Wenn du Fragen hast, kannst du dich jederzeit gerne bei mir melden.

Zutaten für 1 kleine Kastenform
360 g Dinkelmehl (Type 630)
10 g frische Hefe oder ½ Päckchen Trockenhefe
1 TL Zucker
1 TL Salz
230 ml lauwarme Milch (ca. 37–38 °C)
30 g weiche Butter
etwas Fett für die Form

Zubereitung
Hefe aktivieren: Milch auf ca. 37–38 °C erwärmen (handwarm, nicht heiß!). Eine Prise Zucker und eine Prise Salz einrühren, die Hefe hineinbröseln und ca. 10 Minuten stehen lassen, bis sie leicht schäumt.
Teig herstellen: Zur Hefemilch das Dinkelmehl, den restlichen Zucker und das restliche Salz geben. Butter nicht vergessen. Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten.
Teig gehen lassen: Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 60 -70 Minuten gehen lassen, bis er deutlich aufgegangen ist.
Formen & zweite Gehzeit: Teig kurz durchkneten und in drei gleich große Kugeln: teilen. Diese nebeneinander in die gefettete Form legen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen.

Backen: In den kalten Ofen stellen und dann bei 200°C (Ober-/Unterhitze) ca. 35–40 Minuten backen. Evtl. auch länger! Je nach Ofen und Form!
Abkühlen lassen: Das Brot kurz in der Form ruhen lassen, dann herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.
Tipps für dein perfektes Dinkeltoast
Dinkelteig nicht überkneten, da er empfindlicher ist als Weizenteig.
Die Milch darf nicht zu heiß sein, sonst funktioniert die Hefe nicht.
Die 3-Kugel-Technik sorgt für eine besonders schöne, gleichmäßige Optik.
Form gut einfetten, damit sich das Brot später leicht lösen lässt.
Wofür eignet sich das Toastbrot?
Dieses Dinkeltoast ist super vielseitig:
klassisch mit Butter & Marmelade
als Sandwich oder Meal Prep
für French Toast
getoastet mit herzhaften Toppings
Warum Dinkel?
Dinkel hat einen leicht nussigen Geschmack und ist für viele eine gute Alternative zu Weizen.
enthält etwas mehr Mineralstoffe
sättigt angenehm
vielseitig einsetzbar
Wichtig: Es handelt sich trotzdem um ein ganz normales Brot und nicht um ein Low-Carb-Produkt.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Luftdicht verpackt: 2–3 Tage frisch
Einfrieren: problemlos möglich (am besten in Scheiben)
Kühlschrank: eher nicht empfehlenswert
Häufige Fragen
Kann ich das Rezept verdoppeln? Ja, dann einfach eine größere Form verwenden.
Warum geht mein Teig nicht richtig auf? Oft liegt es daran, dass die Milch zu heiß war oder die Hefe nicht mehr aktiv ist.
Kann ich das Rezept vegan machen? Ja, ersetze Milch und Butter einfach durch pflanzliche Alternativen.
Fazit
Ein einfaches, gelingsicheres Dinkeltoastbrot, das durch die Kugeltechnik nicht nur super fluffig wird, sondern auch optisch richtig was hermacht. Perfekt für den Alltag und ideal, wenn du dein Brot mal etwas anders backen möchtest.






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